21
Abbildung der Großfläche Revolution43

Abbildung des Themenplakats Mindestlohn
Abbildung des Themenplakats Mindestrente
Abbildung des Themenplakats Hartz IV
Abbildung des Themenplakats Millionärssteuer
Abbildung des Themenplakats Miete und Energie
Abbildung des Themenplakats Zwei-Klassen-Medizin42

41

Abbildung der Anzeige Pep für Bayern40

»Kunsthistorisch orientieren sich die Linken an dem großen
Christopher Wool, der auf seinen Schwarz-Weiß-Bildern mit der
Vieldeutigkeit von Buchstaben experimentierte: „Want Tobe Your Dog“
war eines seiner bekanntesten Statements. Und tatsächlich bin ich
erst aus der Lektüre der Linken-Plakate aufgewacht,
als die Autos hinter mir schon zu hupen begonnen hatten.«

Axel Brüggemann im Freitag, 22. August 2013

»Sie haben das beste Logo. Der Name ist ausgeschrieben,
man muss nicht raten was die Abkürzung bedeutet. Das Fähnchen
als i-Punkt ist lächerlich, aber ansonsten wirklich gut. [...]
Die Gestaltung: Immerhin, die können gute alte Arbeiterpropaganda
zitieren, als man noch große Plakate machte. Das ist dieselbe Art,
wie wir es auch aus der BILD-Zeitung kennen. Große, schmal laufende
Überschriften. Das funktioniert, kann man nicht anders sagen.
Die Linke hat den einfachsten und klarsten Auftritt, finde ich.
Ist banal, aber eindeutig.«

Erik Spiekermann in Das Magazin, September 2013
42 - 43 Plakatkampagne zur Bundestagswahl 2013
41 TV-Spot zur Bundestagswahl 2013
40 Kampagne zur Landtagswahl Bayern

Abbildung des Themenplakats Entscheidet39
Abbildung des Themenplakats Entscheidet38

37

39 Plakat zum evangelischen Kirchentag 2013
38 Maiplakat 2013
37 Spot »Equal Rights« auf dem CSD 2013

Abbildung des Themenplakats Kinder
Abbildung des Themenplakats Löhne und Renten
Abbildung des Themenplakats Krankenhäuser
Abbildung des Themenplakats Bildung
Abbildung des Themenplakats Entscheidet36

36 Kampagne zur Landtagswahl Niedersachsen 2013

Abbildung des der Parteitagsbühne35

35 Bühnengestaltung Parteitag Göttingen 2012

Abbildung eines Großflächenplakates zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein 201234

34
Kampagne zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012

Abbildung des Imageplakates »Doch leider geil«33
Abbildung eines Plakates zur Volksinitiative Mindestlohn in Mecklenburg-Vorpommern32
Abbildung eines Plakates zur Kampagne Bundeswehr raus aus den Schulen31

33
Imageplakat 2012

32
Volksinitiative für einen gesetzlichen Mindestlohn
Mecklenburg-Vorpommern 2012

31
Aktionsmaterial gegen die Werbung und Rekrutierung
der Bundeswehr an Schulen 2011

30

29

28

27

27 - 30
Kampagne Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011

26

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24

24 - 26
Kampagne Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011

23
22

23
Imageplakat 2009

22
Plakat gegen den Nazi-Aufmarsch in Dresden 2010

21

»Die Linkspartei setzt auf Text. Wogegen sie
ist, ist nicht zu übersehen. Wer allerdings
wissen will, wofür sie steht, muss das
Kleingedruckte lesen.«

Zeit online, 13.8.09

»So bleiben die politischen Aussagen auf
jeden Fall am schnellsten beim Wähler hängen.
Ich bin kein Freund der Linken, aber wenn
man mit Plakaten überhaupt etwas erreicht,
dann mit dieser Art der Kommunikation.«

Wolfgang Hünnekens, Agentur Publicis in der Berliner Morgenpost,
13. August 2009

»Ein Plakatdesigner hätte das 1927 sicher
ähnlich gemacht. Eine klare, unübersehbare
Botschaft und, für besonders Interessierte,
ein kleiner Text zum Nachlesen.«

Althaus, Geschäftsführer DIPA – Deutsches Institut für
Public Affairs in der Financial Times, 11.8.09

Bester politischer Spot, Filmfestival Contravision Berlin 2009

 

Abbildung eines Großflächenplakates zur Europawahl 200920

»Das ist witzig, das Plakat polarisiert,
mobilisiert und motiviert die eigenen Leute.«

Michael Spreng, Journalist und Politikberater
zur abgebildeten Großfläche, 2009

Foto von der Präsentation der Kampagne zur Europawahl 200919

19 - 21
Kampagnen Europa- und Bundestagswahl 2009

Grafik des Logos und des Plakates »Europäische LINKE«18

18
Logo und Plakat Europäische LINKE

17
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14

14 - 17
Kampagnen zu den Landtagswahlen Bremen, Niedersachsen,
Hessen, Hamburg, Bayern 2007 bis 2009

Foto von der Bühnengestaltung auf dem Gründungsparteitag in Berlin 200713
Foto von den Montagearbeiten der Bühne zum Gründungsparteitag in Berlin 200712
Maßskizze für die Bühne zum Gründungsparteitag in Berlin 200711

11 - 13
Gründungsparteitag Berlin 2007

Grafik der Gestaltungsrichtlinien für die Bundestagsfraktion 200710

10
Gestaltungsrichtlinien für die Bundestagsfraktion 2007

Abbildung der Themenplakate zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006
Abbildung der Themenplakate zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006
Abbildung der Themenplakate zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006
Abbildung der Themenplakate zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006
Abbildung der Themenplakate zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006
Abbildung der Themenplakate zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 20069
Foto mit Plakaten gegen Nazis, Berlin 20068
Foto von der Präsentation der Kampagne zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 20067

7 - 9
Kampagne zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006

Kinospot Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006

 

Grafik des neuen Signets DIE LINKE6

»Visuell super spannend finde ich die Linke
mit dem Lissitzky-Keil als i-Punkt.
Das begeistert mich als Wortmarke, da habe
ich das Gefühl, da hat jemand nachgedacht.«

Karin Schmidt-Friderichs, Verlag für Typografie, Grafikdesign
und Werbung Hermann Schmidt Mainz, 2005

Foto von der Mitgliederwerbung an der Parteizentrale in Berlin5

5 - 6
Markenentwicklung DIE LINKE

Foto eines Großflächenplakates zur Nachwahl im Wahlkreis 160, Dresden4
Foto eines Großflächenplakates DIE LINKE PDS zur Bundestagswahl 20053
Abbildung der Themenplakate zur Bundestagswahl 2005
Abbildung der Themenplakate zur Bundestagswahl 2005
Abbildung der Themenplakate zur Bundestagswahl 2005
Abbildung der Themenplakate zur Bundestagswahl 2005
Abbildung der Themenplakate zur Bundestagswahl 20052

»Formal sehr gut gemacht: Aktiv, spritzig
und einfallsreich, dabei aber weder
anbiedernd noch verschreckend. Grafisch
der klare Sieger.«

Gerrit van Aaken, Designblogger www.praegnanz.de,
29. August 2005

1

»Das ist ein gelungenes Wahlplakat, weil
es von den Zeitungen kostenlos abgedruckt
worden ist und da geht es ja nur um eins,
um das Kostbarste, was man in unserer
Mediengesellschaft erhaschen kann, nämlich
Aufmerksamkeit. … Sieht man mal von
dem Gysi/Lafontaine-Plakat ab, ist alles
andere ziemlich konventionell.«

Prof. Klaus Siebenhaar, Leiter des Instituts für
Kultur- und Medienmanagement an der FU Berlin im
Kulturinterview DeutschlandRadio, 29. August 2005

1 - 4
Kampagne zur Bundestagswahl 2005

21