34
34
Kampagne zur Landtagswahl Schleswig-Holstein 2012
33
32
31
33
Imageplakat 2012
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Volksinitiative für einen gesetzlichen Mindestlohn
Mecklenburg-Vorpommern 2012
31
Aktionsmaterial gegen die Werbung und Rekrutierung
der Bundeswehr an Schulen 2011
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29
28


27
27 - 30
Kampagne Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2011
26




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24 - 26
Kampagne Abgeordnetenhauswahl Berlin 2011
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22
23
Imageplakat 2009
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Plakat gegen den Nazi-Aufmarsch in Dresden 2010
21
»Die Linkspartei setzt auf Text. Wogegen sie
ist, ist nicht zu übersehen. Wer allerdings
wissen will, wofür sie steht, muss das
Kleingedruckte lesen.«
»So bleiben die politischen Aussagen auf
jeden Fall am schnellsten beim Wähler hängen.
Ich bin kein Freund der Linken, aber wenn
man mit Plakaten überhaupt etwas erreicht,
dann mit dieser Art der Kommunikation.«
13. August 2009
»Ein Plakatdesigner hätte das 1927 sicher
ähnlich gemacht. Eine klare, unübersehbare
Botschaft und, für besonders Interessierte,
ein kleiner Text zum Nachlesen.«
Public Affairs in der Financial Times, 11.8.09
Bester politischer Spot, Filmfestival Contravision Berlin 2009
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»Das ist witzig, das Plakat
polarisiert,
mobilisiert und motiviert die eigenen Leute.«
zur abgebildeten Großfläche, 2009
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19 - 21
Kampagnen Europa- und Bundestagswahl 2009
18
18
Logo und Plakat Europäische LINKE
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14 - 17
Kampagnen zu den Landtagswahlen Bremen, Niedersachsen,
Hessen, Hamburg, Bayern 2007 bis 2009
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11 - 13
Gründungsparteitag Berlin 2007
10
10
Gestaltungsrichtlinien für die Bundestagsfraktion 2007





9
8
7
7 - 9
Kampagne zur Abgeordnetenhauswahl in Berlin 2006
Kinospot Landtagswahl Sachsen-Anhalt 2006
6
»Visuell super spannend finde ich die Linke
mit dem Lissitzky-Keil als i-Punkt.
Das begeistert mich als Wortmarke, da habe
ich das Gefühl, da hat jemand nachgedacht.«
und Werbung Hermann Schmidt Mainz, 2005
5
5 - 6
Markenentwicklung DIE LINKE
4
3



2
»Formal sehr gut gemacht: Aktiv, spritzig
und einfallsreich, dabei aber weder
anbiedernd noch verschreckend. Grafisch
der klare Sieger.«
29. August 2005
1
»Das ist ein gelungenes Wahlplakat, weil
es von den Zeitungen kostenlos abgedruckt
worden ist und da geht es ja nur um eins,
um das Kostbarste, was man in unserer
Mediengesellschaft erhaschen kann, nämlich
Aufmerksamkeit. … Sieht man mal von
dem Gysi/Lafontaine-Plakat ab, ist alles
andere ziemlich konventionell.«
Kultur- und Medienmanagement an der FU Berlin im
Kulturinterview DeutschlandRadio, 29. August 2005
1 - 4
Kampagne zur Bundestagswahl 2005